Der Fall – Eine Geschichte, viele Rechtsfragen
Ein Unternehmen nutzt ein KI-Tool, um innerhalb von 48 Stunden ein neues Produktdesign zu entwickeln: geschwungene Form, ein eingängiger Produktname, ein markantes Logo. Das Ergebnis ist überzeugend. Es geht direkt in die Produktion.
Sechs Monate später häufen sich die Probleme:
- Ein Wettbewerber behauptet, das KI-generierte Logo ähnle seiner eingetragenen Marke.
- Ein Designer klagt, das KI-Tool habe sein urheberrechtlich geschütztes Werk als Trainingsdaten verwendet.
- Das Unternehmen selbst möchte das Design eintragen und schützen lassen – und stößt auf die Frage: Wer ist eigentlich der Schöpfer?
Willkommen an der Schnittstelle von KI und gewerblichem Rechtsschutz.